
ich lebe gern in Halle. Mit mir tun dies 231.300 Menschen. Es wären noch mehr, würden sie hier gute Arbeit und Einkommen finden. Jeden Tag pendeln Tausende zwischen der Stadt und dem Umland. Dennoch bleibt für die meisten Halle Lebensmittelpunkt, und das aus dem guten Grund, in einer schönen und liebenswerten Stadt zu leben.
Im Begegnungs- und Beratungszentrum „lebensart“ e.V. gingen Swen Knöchel und seine Konkurrenten um das Amt des Oberbürgermeisters in eine weitere Diskussionsrunde.



Das Begegnungs- und Beratungszentrum (BBZ) „lebensart“ e.V. kenne er seit 1994 und die Einrichtung habe mehr als bewiesen, dass sie ihre Existenzberechtigung in Halle hat, meinte Swen Knöchel. Im Fachzentrum für sexuelle Identität in der Beesener Straße waren die Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl einmal mehr zu einer Podiumsdiskussion zusammengekommen und diesmal wurden die Fragen spezieller. Die Gleichstellung und Antidiskriminierung homo- und bisexueller Menschen stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. Und gemessen an den vergleichsweise kleinen Räumlichkeiten des BBZ, war die Hütte richtig voll.
Swen Knöchel und seine Konkurrenten um das Amt des Oberbürgermeisters trafen beim Wahlforum des Peißnitzhausvereins aufeinander.



Irgendwann rieb sich Swen Knöchel die Hände und verlieh seinem Wunsch nach einem heißen Kaffee Ausdruck. Es war frisch geworden beim Wahlforum des Peißnitzhausvereins, wo die sechs bisher feststehenden männlichen Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl zum Schlagabtausch unter freiem Himmel aufeinandertrafen. Kultur, städtisches Leben, Bildung und Wirtschaft standen im Mittelpunkt des Wahlforums, das am Peißnitzhaus schon Tradition hat.
Die Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl in Halle stellten sich den Fragen des weinberg campus e.V.



Dass sich Prof. Dr. Wolfgang Lukas um eine hervorragende Entwicklung des Technologieparks weinberg campus verdient gemacht hat, sehen offensichtlich nicht nur die Hallenser so. In Magdeburg bekam der Geschäftsführer und Initiator des weinberg campus für seine langjährige Arbeit das Bundesverdienstkreuz am Bande überreicht. Einen Tag zuvor war er selbstverständlich anwesend, als im Biozentrum die Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Halle aufeinandertrafen. Es ging um Fragen, die den weinberg campus ausmachen: Um Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft.



Heute ist Swen Knöchel der Einladung des Seniorenrates Halle gefolgt und hat sich und seine Ideen als Oberbürgermeisterkandidat für die Stadt Halle vorgestellt. Was ist wichtig im Alter, wie kann und muss Stadtgestaltung vorangebracht werden, um den Ansprüchen aller gerecht zu werden.
Auf dem halleschen Marktplatz fand die diesjährige Maiveranstaltung des DGB statt – DIE LINKE und ihr OB-Kandidat Swen Knöchel waren dabei.



Nicht dass der OB-Wahlkampf schon sonderlich an Schärfe gewonnen hätte zur Maiveranstaltung des DGB auf dem halleschen Marktplatz. Dicht an dicht wurde an Infoständen die Werbetrommel gerührt, da hielt es die CDU auch zwischen den LINKEN und der KPD aus. Eine Podiumsdiskussion der Kandidaten für das Amt des Stadtoberhaupts nutzte Swen Knöchel dann doch für einen kleinen Seitenhieb in Richtung seines CDU-Kontrahenten Bernard Bönisch: Eine Stimme für Halle habe dieser als Abgeordneter im Magdeburger Landtag bislang selten erhoben.
Das Familienzentrum „Schöpfkelle“ und die Citygemeinschaft luden zu ihren Wahlforen zur halleschen Oberbürgermeisterwahl ein.




Halle ist eine Stadt voller Gegensätze. Wer hier OB werden will, muss dem Rechnung tragen und nicht nur für die sechs Kandidaten zeichneten zwei Wahlforen an einem Tag unter diesem Aspekt ein sehr deutliches Bild. Es gibt eben keine Pauschallösungen für Halle, schon gar nicht wenn man die Silberhöhe und die Innenstadt gegenüber stellt. Mit dem Familienzentrum „Schöpfkelle“ und der halleschen Citygemeinschaft fühlten Interessensvertreter beider Stadtteile den Oberbürgermeisterkandidaten auf den Zahn.
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Der Stadtverband der LINKEN Halle wählte Swen Knöchel zum Kandidaten für die diesjährige Oberbürgermeisterwahl in Halle



Der Kandidat ist gekürt und das Zeichen ein deutliches. Mit über 91 Prozent hat der Stadtverband der LINKEN Halle Swen Knöchel zum Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl im kommenden Juni gewählt. Ein unbeschriebenes Blatt ist der 38-jährige schon lange nicht mehr und Rüstzeug für das Amt des halleschen Stadtoberhaupts hat er allemal im Gepäck. „Das schönste hallesche Rathaus ist ein rotes Rathaus“, brachte es die stellvertretende Stadtvorsitzende Marianne Böttcher auf den Punkt.
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