Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner
des Landkreises Anhalt-Bitterfeld,

am 6 Juni wählen Sie den Landtag Sachsen-Anhalts und treffen für Anhalt-Bitterfeld eine wichtige Entscheidung. Wer soll neuer Landrat werden? Sie entscheiden, bleibt alles beim Alten oder gehen wir neue, bessere Wege.
Ich möchte Landrat werden. Ich werde meine Erfahrungen und Wissen aus vielen Jahren Kommunal- und Landespolitik in die Waagschale werfen, um den Kreis voranzubringen.
Wenn ich in Anhalt-Bitterfeld unterwegs bin, fällt mir auf, dass es eigentlich noch drei Kreise sind. Als Landrat werde ich meine Kraft dem Zusammenwachsen widmen: Bitterfeld-Wolfen, Zerbst, Köthen – alle Orte zu einer starken Region verbinden.
Mitten in Sachsen-Anhalt, mitten in Deutschland und Europa kann und muss der Landkreis seine Stärken besser nutzen.
Das geht nur gemeinsam. Wichtige Entscheidungen wie die Mittelverteilung für den Kohleausstieg oder die Genehmigung von Deponien dürfen nicht länger im Hinterzimmer getroffen werden. Ich werbe für Transparenz und Mut zu neuen Wegen – für uns alle, für Anhalt-Bitterfeld.

weiterlesen

 

Raus aus den Hinterzimmern

Am 6 Juni entscheiden Sie, wie Sachsen-Anhalt künftig regiert wird. Auch im Landkreis Anhalt-Bitterfeld steht eine wichtige Entscheidung an. Wer soll neuer Landrat werden? Sie entscheiden, ob alles beim Alten bleibt oder ob wir neue, bessere Wege im Landkreis gehen.

Ich möchte Landrat werden. Ich werde mein Wissen, meine Erfahrungen aus vielen Jahren in der Kommunal- und Landespolitik in die Waagschale werfen, um die Region voranzubringen.

Als geborener Hallenser bin ich immer in ganz Sachsen-Anhalt tätig gewesen. Mit dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld verbinden mich neben meinem zwanzigjährigen, ehrenamtlichen Engagement für eine Kindertagesstätte viele politische Projekte, die ich hier begleiten durfte.

Und immer, wenn ich in dem 2007 fusionierten Landkreis unterwegs bin, fällt mir auf, dass es eigentlich noch drei Landkreise sind. Als Landrat möchte ich meine Kraft dem Zusammenwachsen widmen: Bitterfeld-Wolfen, Zerbst, Köthen – alle Orte zu einer starken Region in unserem Land verbinden.

Mitten in Sachsen-Anhalt, mitten in Deutschland und mitten in Europa kann und muss der Landkreis seine Stärken besser nutzen.

Herausforderungen und Chancen liegen auf der Hand. Der Kreis muss fit gemacht werden für die Zukunftsaufgaben von Digitalisierung und Klimawandel. Schnelles Internet in allen Orten ist nur eine Voraussetzung. Um Fachkräfte in der Region auszubilden, zu halten und zu gewinnen müssen wir unser Schulnetz verbessern und die Potentiale der Hochschule Anhalt nutzen. Wir brauchen einen besseren ÖPNV genauso wie ein Radverkehrskonzept. Eine gute flächendeckende Arztversorgung ist genauso wichtig, wie der Erhalt des Gesundheitszentrums Bitterfeld-Wolfen.

Das geht nur gemeinsam, wichtige Entscheidungen wie die Verteilung der Mittel für den Kohleausstieg oder die Genehmigung von Deponien dürfen nicht länger im Hinterzimmer getroffen werden. Mit meinem Wahlantritt werbe ich für Transparenz und Mut zu neuen Wegen – für uns alle, für Anhalt-Bitterfeld.

Bevölkerungsprognose ist Herausforderung für Anhalt-Bitterfeld

Die vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung herausgegebene Raumordnungsprognose 2040 sagt auch für den Landkreis Anhalt-Bitterfeld erhebliche Bevölkerungsverluste voraus.
Zukunftsprognosen sind stets eine Fortschreibung gegenwärtiger Bedingungen und Verhältnisse. Aufgabe von Politik ist es aber Verhältnisse und Bedingungen so zu verändern, dass ein vorhergesagter Abwärtstrend aufgehalten werden kann.

Lesen Sie mehr

Swen Knöchel als Landratskandidat für Anhalt-Bitterfeld vorgeschlagen

Gemeinsame Pressemitteilung von SPD, BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN und DIE LINKE in Anhalt-Bitterfeld

SPD, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN und DIE LINKE in Anhalt-Bitterfeld beabsichtigen zur Wahl des Landrates mit einem gemeinsamen Bewerber anzutreten. Die Kreisvorstände der drei Parteien schlagen ihren Mitgliedern vor, mit Swen Knöchel als Kandidaten in den Wahlkampf zu gehen.
In den kommenden Wochen wird sich Swen Knöchel den Mitgliedern der beteiligten Parteien vorstellen und die programmatischen Eckpunkte des gemeinsamen Wahlantrittes erörtern. Die endgültige Entscheidung treffen dann die Mitgliederversammlungen der beteiligten Parteien.
Mit dem gemeinsamen Wahlantritt sehen die beteiligten Parteien die Chance, im Landkreis einen Politikwechsel zu ermöglichen. Den Herausforderungen des Struktur- und Klimawandels muss auch vor Ort mit konkreter und bürgernaher Politik begegnet werden und die Kreisverwaltung auf diese Ziele ausgerichtet werden. Mit Swen Knöchel wollen wir der Weiter-so-Politik der CDU und der auf dumpfen Ressentiments und Vorurteilen beruhenden AfD-Politik ein klares personelles und politisches Angebot entgegensetzen.


Swen Knöchel
Der 47-jährige Swen Knöchel ist Diplom-Finanzwirt und seit 2011 Mitglied des Landtages. Zuvor war er in der Finanzverwaltung des Landes Sachsen-Anhalt unter anderem als Betriebsprüfer beschäftigt. Er ist finanzpolitischer Sprecher seiner Fraktion und bearbeitete in den vergangenen Jahren die Themenfelder Landeshaushalt, Verwaltungsmodernisierung, öffentliches Bauwesen und Kommunalfinanzen. Er ist Mitglied des Finanzausschusses und des 17. Parlamentarischen Untersuchungsausschusses, der die Derivatgeschäfte der Abwasserzweckverbände untersucht. Seit 2019 ist er zudem Vorsitzender der vom Landtag eingesetzten Enquetekommission „Die Gesundheitsversorgung und Pflege in Sachsen-Anhalt konsequent und nachhaltig absichern!“.
In seiner Heimatstadt Halle war Swen Knöchel viele Jahre in der Kommunalpolitik als Stadtrat verankert. Im Landkreis Anhalt-Bitterfeld ist er seit dem Jahr 2000 bei einem freien Träger der Jugendhilfe als Vorstand aktiv und betreute als Abgeordneter von 2011 bis 2016 den Wahlkreis Köthen.
Knöchel ist in Halle (Saale) geboren und lebt seit 2019 in Arnstein (Landkreis Mansfeld-Südharz).


Jan Kiese, Kreisvorsitzender SPD
Sabine Griebsch, Kreissprecherin BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
Claus-Jürgen Dietrich, Kreissprecher BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
Matthias Schütz Kreisvorsitzender DIE LINKE.

Ohne Nachtragshaushalt 2021 ist Pandemiebekämpfung unzureichend ausfinanziert

Landtagsdebatte vom 5. Februar 2021

Der im März 2020 verabschiedete Doppelhaushalt 2020 / 2021 ist nicht geeignet, die aktuellen Probleme mit Entschiedenheit anzugehen. Insbesondere für Programme zur Unterstützung der Wirtschaft für die Wiederingangsetzung der Wirtschaft, die notwendigen Finanzhilfen für Kommunen und für die Stärkung unseres Gesundheitswesens enthält der Haushalt keine ausreichenden Ermächtigungen. Die Aufgabe ist zu wichtig, um sie erst nach der Landtagswahl, also frühestens im September / Oktober anzugehen.

DIE LINKE beantragte deshalb in die Verhandlungen zum Nachtragshaushalt unverzüglich einzusteigen und die Kosten für die Bekämpfung der Pandemie und ihrer Folgen in einem mehrjährig zu verwaltenden Sondervermögen zu finanzieren. In meiner Rede begründe ich diesen Antrag und erläutere die Forderungen.

weiterlesen