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Geruchsbelästigung in Teutschenthal ist unerträglich - Behörden müssen nun handeln

Zum heutigen Vor-Ort-Termin der Ausschüsse für Petitionen, Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung sowie Umwelt in Teutschenthal erklären die Abgeordneten und Mitglieder des Umweltausschusses Kerstin Eisenreich und Hendrik Lange:

 

„Der Vor-Ort-Termin in Teutschenthal hat die Beschwerden der Anwohner*innen bestätigt und nochmals eindrücklich bestätigt, dass der Geruch vor Ort unerträglich ist. Dadurch verursachte Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen sind für die Menschen nicht zumutbar.

Zudem hat sich bestätigt, dass allein das Verfahren zur Einlagerung der Stoffe in die Grube Teutschenthal für die Geruchsbelästigung verantwortlich ist. Sollte die Betreiberin der Grube weiterhin bei diesem Verfahren bleiben, muss von Seiten der Landesregierung ein Einlagerungsstopp erfolgen.

Das Unternehmen hat die bisherigen Chancen, die Geruchsbelästigung zu beseitigen, nicht genutzt. Nun müssen die zuständigen Behörden handeln, um kurz- und langfristige Gesundheitsbeeinträchtigungen für die Menschen vor Ort zu verhindern.“


Magdeburg, 13. Dezember 2018