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Flaggenhissen und Grußworte

Eröffnung der CSD-Wochen in Magdeburg

Foto: sigi/md
Foto: sigi/md
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Seit Freitag wehen vor dem Magdeburger Rathaus wieder die Regenbogenfahnen. Sie weisen auf die CSD-Wochen hin, die traditionell mit dem Flaggenhissen beginnt und am 25. August mit Demonstration und Straßenfest auf dem Alten Markt ihren Höhepunkt und Abschluss finden.

Organisiert wird der Magdeburger pride vom CSD Magdeburg e.V., der seit 2011, vorwiegend im Ehrenamt, diesen jährlichen Höhepunkt vorbereitet. Und all denen, die bei „CSD“ nur an bunte Party denken, sei gesagt, der Magdeburger CSD ist auch politisch. Zwei Wochen sind gut gefüllt mit Information, Diskussion und Öffentlichkeitsarbeit zu Themen der LSBTI* Gemeinde. Mehr zu den Veranstaltungen auf der Webseite des Vereins oder dessen facebook-Profil.

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Unterstützung für Parkfest 2017

Schon zum 52. Mal findet am 02. und 03. September 2017 im halleschen Pestalozzipark das Parkfest statt. Der Kinder- und Jugendhaus e.V. unter seiner Geschäftsführerin Beate Gellert setzt sich seit Jahren den Hut dafür auf, dieses Fest mit Bürger*innen für Bürger*innen zu organisieren. Grund genug für mich das Parkfest auch in diesem Jahr mit einer Spende zu unterstützen. Übrigens, wird DIE LINKE wie jedes Jahr auf dem Fest über ihre Arbeit informieren und ich freue mich, dort mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Das Jahr beginnt mit schönen Terminen

Swen Knöchel hat heute einen Scheck über 200€ an das Aktionstheater Halle e.V. übergeben. Die Kulturwerkstatt hat ihr Zuhause in der Grünen Villa am Treff in Halle Neustadt. Seit etwa 2 Jahren gibt es nun diese kleine Insel zum Mitmachen, Einbringen und Ideen entwickeln an diesem Standort. Das kleine Team ist engagiert und hat viele Pläne, was sich im Jahr 2017 ringsum diese kleine Grüne Villa entfalten kann. Wichtig ist Ihnen, dass ihre Arbeit vor Ort respektiert und toleriert wird. Ebenso ist es ihnen ein Anliegen Menschen zu motivieren, sich mit eigenen Ideen einzubringen.

Das neue Projekt heißt „Mach was! – Einander kennenlernen ist mehr als übereinander reden! Wir sind sehr gespannt, wie sich die Grüne Villa weiterentwickelt und unterstützen sie gern.

Eröffnung eines neuen Büros im Patenwahlkreis Burgenlandkreis

Der Einladung zur Eröffnung der Wahlkreisbürogemeinschaft von Henriette Quade  und Swen Knöchel und der Stadtratsfraktion DIE LINKE.Zeitz sind viele gefolgt. Und so war es ein gelungener Abend mit vielen Gästen. Die neuen Räumlichkeiten wurden mit Wohlwollen angenommen. Es gab interessante Gespräche in angenehmer Atmosphäre.

Mit dem Büro am Neumarkt 12 in Zeitz soll eine Präsenz für die Region entstehen und eine Anlaufstelle für alle, die Fragen haben oder mal sagen wollen "wo der Schuh so drückt".
 

500 Euro für das 50. Parkfest

Das war heute ein angenehmer Termin für den Landtagsabgeordneten Swen Knöchel. Er übergab Frau Gellert eine Spende in Höhe von 500 Euro anlässlich des 50. Parkfestes.
Seit über 15 Jahren organisieren Frau Gellert und das Team vom Kinder- und Jugendhaus e. V.nun schon dieses Stadtteil-Fest und -  ihre Euphorie ist ansteckend.

Der "Kinder- und Jugendhaus" e.V. plant in Kooperation mit den Netzwerken, mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie, der Vernetzungsgruppe Süd, den umliegenden halleschen Wohnungsunternehmen, den Stadtwerken Halle GmbH, Betrieben, Einzelhändlern, Ärzten und Niederlassungen, sowie Vereinen, Verbänden, StadträtInnen und Politikern unserer Stadt, des Landes und des Bundes als sozial engagiertes Netzwerk, das traditionelle „Parkfest“ - als generationsübergreifendes Fest im Stadtteil Halle – Süd.

Übrigens gab es das Parkfest erstmals als Wohngebietsfest des Stadtbezirkes Halle-Süd am 13. und 14. August 1966 auf Initiative des Stadtbezirksausschusses der Nationalen Front und des Rates des Stadtbezirkes Süd im Pestalozzi-Park. Eröffnet wurde es durch das Pionierblasorchester des VEB Waggonbau Ammendorf.

50 Jahre später erwartet die Besucher eine bunte Mischung auf dem Festgelände und auf der Bühne ist bestimmt auch für jeden etwas dabei: http://www.pestalozzi-parkfest.de/

Und auch Die Linke.Halle wird (wie seit einigen Jahren nun schon) das Parkfest mit einem Stand bereichern an dem Swen Knöchel ab 15:00 für sie da ist.

Kunst und kulturellen Reichtum für alle Hallenser erfahrbar machen

Im Neuwerk 7 hatte der Studierendenrat der Kunsthochschule Burg Giebichenstein zum OB-Wahlforum eingeladen.

Keine Frage, Kunst und Kultur standen im Fokus des OB-Wahlforums der Kunsthochschule Burg Giebichenstein. Unter freiem Himmel hatte der Studierendenrat im Neuwerk 7 eingeladen und vom Ambiente war es wohl eines der sympathischsten Foren des Wahlkampfs. Okay, das gespannte Sonnensegel über dem Podium wurde eher zum Windfang und entlockte Swen Knöchel manch besorgten Blick nach oben. Jedenfalls blieb es trocken und auf der Baustelle nebenan hatte man auch freundlicherweise den Presslufthammer aus der Hand gelegt.

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Die Universität als Partner

Der Studierendenrat der MLU Halle-Wittenberg lud zum OB-Wahlforum ins Audimax ein

Es war das bestbesuchte Kandidatenforum im halleschen Oberbürgermeisterwahlkampf. Keinen Sitzplatz zu bekommen ist für Studierende ja kein ungewöhnlicher Vorgang – so geschehen im Audimax, wo über 300 junge Leute der Einladung des Studierendenrates der Martin-Luther-Universität gefolgt waren. Swen Knöchel steckte derweil schon mal einen Titel ein. Einen guten Titel für einen künftigen Oberbürgermeister, der da schlichtweg „Halle-Kenner“ lautet.

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Vielmehr scheitert, wenn die Arbeit von Gleichstellungsprojekten nicht mehr geleistet werden kann

Swen Knöchel und seine Konkurrenten um das Amt des Oberbürgermeisters waren zu Gast im Frauenzentrum „Weiberwirtschaft“.

Eine Weiberwirtschaft ist das Aufgebot zur halleschen Oberbürgermeisterwahl mit Sicherheit nicht. Einzig die parteilose Antje Schwarz vertritt das weibliche Geschlecht unter den neun Kandidaten, die am 1. Juli um den Einzug in das Rathaus der Saalestadt an den Start gehen. Vielmehr mussten die Anwärter/innen für das Amt des Stadtoberhaupts der „Weiberwirtschaft“ Rede und Antwort stehen. Das Frauenzentrum in Trägerschaft des Vereins Dornrosa lud zu einem Wahlforum in seine Räumlichkeiten in der halleschen Karl-Liebknecht-Straße ein.

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Für eine demokratische Wahl mit demokratischen Kandidaten

In der Konzerthalle Ulrichskirche lud die Stadt zur offiziellen Vorstellungsrunde der Oberbürgermeisterkandidaten ein

Schöner wählen ohne Nazis! Mehr muss man nicht sagen zur Anwesenheit des NPD-Oberbürgermeisterkandidaten zum städtischen Wahlforum in der Konzerthalle Ulrichskirche. „Ich wünsche mir eine demokratische Wahl und demokratische Kandidaten“, sagte Swen Knöchel. Die Protestnote setzte er nicht alleine – Oliver Paulsen (Grüne), Kay Senius (SPD) und Bernd Wiegand (parteilos) sahen das ganz genauso.

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Einen „halleschen Weg“ gehen

Swen Knöchel war mit seinen Konkurrenten um das Amt des Oberbürgermeisters bei der Bürgerinitiative Paulusviertel zu Gast

„Eine Podiumsdiskussion wird es nicht geben. Es ist ätzend und langweilig, wenn alle Kandidaten auf eine Frage antworten müssen“, meinte Hanna Haupt. Beim Wahlforum der Bürgerinitiative Paulusviertel blieb es dann auch bei einer kurzen Vorstellungsrunde, um gleich das Publikum in der Aula der Grundschule „Albrecht Dürer“ mit Fragen an die Anwärter für das Amt des Oberbürgermeisters zum Zuge kommen zu lassen. Swen Knöchel nahm derweil gern in Kauf, dass Bernard Bönisch (CDU) ihm vorwarf, Parolen nachzuhängen, um im Wahlkampf Effekte zu haschen. Da war man beim Thema hallescher Hafen angekommen, den der OB-Kandidat der LINKEN in seiner jetzigen Kapazität für nicht mehr haltbar hält.

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„Letztlich geht es auch um solides Handwerk“

Die Mitteldeutsche Zeitung lud zum OB-Wahlforum im Audimax ein.

Das Audimax am halleschen Uniplatz war voll besetzt und ein Fazit des OB-Wahlforums der Mitteldeutschen Zeitung könnte in etwa so lauten: Die Lokalpresse schnappte sich zuerst die aussichtsreichsten Kandidaten, Swen Knöchel unterstrich, dass er dazu gehört und Bernd Wiegand (parteilos) und Bernard Bönisch (CDU) beharkten sich. Jedenfalls wurde es nicht langweilig und auch Kay Senius (SPD) funktionierte gewohnt präzise wie ein Schweizer Uhrwerk. Quer durch den thematischen Gemüsegarten hatten der Chefredakteur der MZ, Hartmut Augustin, der hallesche Lokalchef Gert Glowinski und das Publikum im Audimax den Anwärtern für das Amt des Oberbürgermeisters auf den Zahn gefühlt.

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„Aber wir tun etwas dagegen“

In der „Burse zur Tulpe“ hatte das Bündnis „Halle gegen rechts“ zum Wahlforum mit den OberbürgermeisterkandidatInnen eingeladen.

„Demokratie ist anstrengend, zuweilen konfliktreich und manchmal schwer auszuhalten“, war auf den Flyern zum OB-Wahlforum des Bündnisses „Halle gegen rechts“ zu lesen. „Sie hat aber immer das bessere Ergebnis“, meinte Swen Knöchel. Zu einer etwas anderen Kandidatenrunde waren die Anwärter für das Amt des Oberbürgermeisters diesmal in der „Burse zur Tulpe“ zusammengekommen - Konfrontiert mit einer provokanten Frage, die da lautete „Wieviel Demo-kratie verträgt ein OB?“

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Potentiale nutzen, um Perspektiven zu entwickeln

Im Mehrgenerationenhaus „Pusteblume“ diskutierte Swen Knöchel mit seinen Konkurrenten um das Amt des Oberbürgermeisters über die Gegenwart und Zukunft Halle-Neustadts

„Viele Halle-Neustädter haben das Gefühl von der anderen Seite der Saale vergessen worden zu sein“, meinte Swen Knöchel. Halle-Neustadt ist mitnichten vergessen, das machte der OB-Kandidat der LINKEN während einer Diskussionsveranstaltung im Mehrgenerationenhaus „Pusteblume“ deutlich. Es ging um Perspektiven und Potentiale des Stadtteils, als sich die Anwärter für das Amt des Oberbürgermeisters erneut den Fragen zahlreicher Bürgerinnen und Bürger stellten - Und für Swen Knöchel um einen Ort, an dem er aufgewachsen ist.

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Eine Stadt für alle Generationen

Mit der Veranstaltung „Stadt im Dialog“ luden der OB-Kandidat Swen Knöchel und Stadträte der halleschen LINKEN zur einer Diskussionsveranstaltung rund um das Thema Sozialpolitik ein.

„Wahlen sind die Zeiten verstärkter Kommunikation“, meinte Swen Knöchel. „Stadt im Dialog“ war dann auch ein treffender Name für eine Diskussionsveranstaltung, zu der die hallesche LINKE im Domizil der AIDS-Hilfe im Böllberger Weg einlud. Es ging rund um das Thema Sozialpolitik und darunter subsummiert sich so einiges. Kurzum: Fragen, Visionen und Gestaltungsmöglichkeiten für eine nachhaltige familienfreundliche Stadt standen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

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Bildung und Wirtschaft stärker verknüpfen

Mit seinen Konkurrent_innen um das Amt des Oberbürgermeisters nahm Swen Knöchel an einer Podiumsdiskussion der Industrie- und Handelskammer teil.

„Die Daseinsvorsorge durch kommunale Unternehmen ist eine Kernaufgabe der Stadt. Da ist Halle gut aufgestellt und das gilt es zu erhalten“, meinte Swen Knöchel. Zu einer weiteren Runde im Oberbürgermeisterwahlkampf hatte diesmal die Industrie- und Handelskammer eingeladen und dass die sieben bisher feststehenden Kandidat_innen mit dem Publikum einer geballten Unternehmerschar gegenüber saßen, hielt ihn freilich nicht von dieser Antwort ab. Okay, Themen wie Bildung und Kultur waren dann auch etwas zu kurz gekommen, wie der OB-Kandidat der LINKEN dezent bemerkte. Sei es drum, den Bogen schlug er letztlich selber.

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Forschung, Wissenschaft und Kultur im Fokus

Die Fraktion DIE LINKE führte zum Abschluss ihrer Kommunaltour eine öffentliche Fraktionssitzung in Halle durch.

In der historischen Uniform der halleschen Salzwirker begrüßte Steffen Kohlert die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Technischen Halloren- und Salinemuseum Halle. Als Geschäftsführer des Museums hatte er sich nicht nehmen lassen, die öffentliche Sitzung der Fraktion mit einem kleinen Exkurs durch die Geschichte der städtischen Salzgewinnung zu eröffnen. Später gab es auch noch praktische Einblicke doch zunächst galt es sich der Tagesordnung zu widmen. Die öffentliche Sitzung der Fraktion DIE LINKE in Halle bildete den Abschluss der inzwischen traditionellen Kommunaltour, die die Abgeordneten in Orte und Institutionen in ganz Sachsen-Anhalt führte.

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Auch für Halle gilt: Gute Arbeit für gute Löhne!

Auf dem halleschen Marktplatz fand die diesjährige Maiveranstaltung des DGB statt – DIE LINKE und ihr OB-Kandidat Swen Knöchel waren dabei.

Nicht dass der OB-Wahlkampf schon sonderlich an Schärfe gewonnen hätte zur Maiveranstaltung des DGB auf dem halleschen Marktplatz. Dicht an dicht wurde an Infoständen die Werbetrommel gerührt, da hielt es die CDU auch zwischen den LINKEN und der KPD aus. Eine Podiumsdiskussion der Kandidaten für das Amt des Stadtoberhaupts nutzte Swen Knöchel dann doch für einen kleinen Seitenhieb in Richtung seines CDU-Kontrahenten Bernard Bönisch: Eine Stimme für Halle habe dieser als Abgeordneter im Magdeburger Landtag bislang selten erhoben.

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Sexuelle Identität - ein kommunales Thema?

Im Begegnungs- und Beratungszentrum „lebensart“ e.V. gingen Swen Knöchel und seine Konkurrenten um das Amt des Oberbürgermeisters in eine weitere Diskussionsrunde.

Das Begegnungs- und Beratungszentrum (BBZ) „lebensart“  e.V. kenne er seit 1994 und die Einrichtung habe mehr als bewiesen, dass sie ihre Existenzberechtigung in Halle hat, meinte Swen Knöchel. Im Fachzentrum für sexuelle Identität in der Beesener Straße waren die Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl einmal mehr zu einer Podiumsdiskussion zusammengekommen und diesmal wurden die Fragen spezieller. Die Gleichstellung und Antidiskriminierung homo- und bisexueller Menschen stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. Und gemessen an den vergleichsweise kleinen Räumlichkeiten des BBZ, war die Hütte richtig voll.

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„…dass jeder seine eigenen Vorstellungen vom Leben in Halle verwirklichen kann“

Swen Knöchel und seine Konkurrenten um das Amt des Oberbürgermeisters trafen beim Wahlforum des Peißnitzhausvereins aufeinander.

Irgendwann rieb sich Swen Knöchel die Hände und verlieh seinem Wunsch nach einem heißen Kaffee Ausdruck. Es war frisch geworden beim Wahlforum des Peißnitzhausvereins, wo die sechs bisher feststehenden männlichen Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl zum Schlagabtausch unter freiem Himmel aufeinandertrafen. Kultur, städtisches Leben, Bildung und Wirtschaft standen im Mittelpunkt des Wahlforums, das am Peißnitzhaus schon Tradition hat.

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Entscheidend sind Kommunikation, Vermittlung und Dialog

Die Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl in Halle stellten sich den Fragen des weinberg campus e.V.

Dass sich Prof. Dr. Wolfgang Lukas um eine hervorragende Entwicklung des Technologieparks weinberg campus verdient gemacht hat, sehen offensichtlich nicht nur die Hallenser so. In Magdeburg bekam der Geschäftsführer und Initiator des weinberg campus für seine langjährige Arbeit das Bundesverdienstkreuz am Bande überreicht. Einen Tag zuvor war er selbstverständlich anwesend, als im Biozentrum die Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Halle aufeinandertrafen. Es ging um Fragen, die den weinberg campus ausmachen: Um Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft.

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Lebensperspektive und Barrierefreiheit

Heute ist Swen Knöchel der Einladung des Seniorenrates Halle gefolgt und hat sich und seine Ideen als Oberbürgermeisterkandidat für die Stadt Halle vorgestellt. Was ist wichtig im Alter, wie kann und muss Stadtgestaltung vorangebracht werden, um den Ansprüchen aller gerecht zu werden.

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Von der Silberhöhe in die Innenstadt

Das Familienzentrum „Schöpfkelle“ und die Citygemeinschaft luden zu ihren Wahlforen zur halleschen Oberbürgermeisterwahl ein.

Halle ist eine Stadt voller Gegensätze. Wer hier OB werden will, muss dem Rechnung tragen und nicht nur für die sechs Kandidaten zeichneten zwei Wahlforen an einem Tag unter diesem Aspekt ein sehr deutliches Bild. Es gibt eben keine Pauschallösungen für Halle, schon gar nicht wenn man die Silberhöhe und die Innenstadt gegenüber stellt. Mit dem Familienzentrum „Schöpfkelle“ und der halleschen Citygemeinschaft fühlten Interessensvertreter beider Stadtteile den Oberbürgermeisterkandidaten auf den Zahn.
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„Er hat zwei wichtige Eigenschaften und die heißen Kompetenz und Glaubwürdigkeit“

Der Stadtverband der LINKEN Halle wählte Swen Knöchel zum Kandidaten für die diesjährige Oberbürgermeisterwahl in Halle

Der Kandidat ist gekürt und das Zeichen ein deutliches. Mit über 91 Prozent hat der Stadtverband der LINKEN Halle Swen Knöchel zum Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl im kommenden Juni gewählt. Ein unbeschriebenes Blatt ist der 38-jährige schon lange nicht mehr und Rüstzeug für das Amt des halleschen Stadtoberhaupts hat er allemal im Gepäck. „Das schönste hallesche Rathaus ist ein rotes Rathaus“, brachte es die stellvertretende Stadtvorsitzende Marianne Böttcher auf den Punkt.
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